„Vor jedem steht ein Bild des, was er werden soll; solang er das nicht ist, ist nicht sein Friede voll“
(Angelus Silesius)

Ziel meiner Arbeit

Ich mag meine Arbeit. Meine Berufung entstand am Tiefpunkt meines Lebens. Seitdem schlägt mein Herz dafür, Menschen zu inspirieren, herauszufordern, zu motivieren und zu ermutigen. Es können kerngesunde oder auch eingeschränkte Menschen sein. Sie sind mir besonders wichtig, weil ich chronisches Kranksein seit Jahrzehnten kenne.
Ich wechsele zwischen Headset, Laptop, Mikrofon, Flipchart oder Stehpult. Mal ist es still um mich: Ich bin in meinem Arbeitszimmer. Mal quicklebendig: Ich bin auf einer Veranstaltung irgendwo in Deutschland. Beides schätze ich.
Immer noch bin ich  neugierig, stelle mich Lebens- und Gottesfragen. Um sie bin in meinem Leben bisher nicht herumgekommen. Und das war gut so. Ich versuche, alltagstauglich, jesuszentriert, authentisch, tiefsinnig, humorvoll zu reden und zu schreiben.
Mein Lebensmotto? Ich finde mich in diesem Satz von John Eldredge wieder:

Als Gott uns ein Herz gab, war das eine Einladung:
„Komm und verwirkliche, was ich in dich hineingelegt habe.“





Neu: Mein Buch "Chronisch hoffnungsvoll"!
TV-Sendung zum Buch: hier.

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