„Vor jedem steht ein Bild des, was er werden soll; solang er das nicht ist, ist nicht sein Friede voll“
(Angelus Silesius)

Wie viel Wert bin ich mir wert?



In diesem Referat geht es um das sensible Thema der Minderwertigkeitsgefühle.
Im ersten Teil erzähle ich von meinem persönlichen Zugang zum Thema und stelle Erkennungszeichen eines gering ausgeprägten Selbstwerts vor. Außerdem frage ich danach, wie uns Gottes Gedanken über uns stärken können.
Im zweiten Teil stelle ich fünf Säulen vor, anhand derer man wertvoll denken und handeln lernen kann:
* ich mag mich (Selbstakzeptanz)
* ich bin stolz auf mich (Selbstvertrauen)
* ich verabschiede unnötige Träume (Stärken ausbauen)
* ich sorge für dich und mich (soziale Kompetenz)
* ich bin wichtig (soziales Netz).
Natürlich ergibt sich daraus die Frage, ob hier zu viel Nabelschau (EgoTrip?) betrieben wird. Deshalb abschließende Gedanken zum Doppelgebot der Liebe von Jesus und ein Überschlagen der Kosten dieser inneren Veränderung (wir sind nicht mehr everybodys darling..).