„Vor jedem steht ein Bild des, was er werden soll; solang er das nicht ist, ist nicht sein Friede voll“
(Angelus Silesius)

Ziel meiner Arbeit

Ich jongliere gern zwischen Manuskript und Mikrophon. Wenn ich arbeite, ist es also entweder ganz still (ich bin gerade am Schreibtisch) oder quirlig-lebendig (ich bin auf einer Veranstaltung). Beides liebe ich. Warum ich es tue? Um Menschen zu inspirieren, herauszufordern, zu motivieren und zu ermutigen. Es können kerngesunde oder auch eingschränkte Menschen sein. Sie sind mir besonders wichtig, weil ich chronisches Kranksein seit Jahrzehnten kenne. Ich stelle mich Lebens- und Gottesfragen, weil ich weiß, dass wir alle Fragende sind. Es tut gut, nach Antworten zu suchen, sie zu teilen oder auch offen zu lassen.
Mein Schreiben und Reden versuche ich alltagstauglich, jesuszentriert, authentisch, tiefsinnig und humorvoll zu gestalten. Mein Lebensmotto finde ich in diesem Satz von John Eldredge wieder:

Als Gott uns ein Herz gab, war das eine Einladung:
„Komm und verwirkliche, was ich in dich hineingelegt habe.“





Neu: Mein Buch "Chronisch hoffnungsvoll"!
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